Rheingold
Alle Schmuckstücke sind aus reinem Gold und hochkarätigem Platin.
Mit traditionellen Werkzeugen, wie dem Hammer wird das Metall geschmiedet,
gepresst, gestaucht, gebogen und mit handwerklichen Geschick zu einem vollendeten
Schmuckstück geformt. Dabei bleibt der Entstehungsprozess auf der Oberfläche
des Schmucks erkennbar.
Der Name geht auf die Nibelungensage zurück: Das
Rheingold der
Rheintöchter liegt auf dem Grund des Rheins. Die Tiefe des Wassers
ist ein Symbol für das Unbewusste. Hieraus schöpft die Linie
Rheingold
Inspiration: Durch das Schmieden entsteht aus unbearbeitetem Gold ein Schmuckstück
von individuellem Charakter.